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	<title>+++ emserdepesche +++ blog +++</title>
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	<description>HewelsMike bloggt. Bad Ems live!</description>
	<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:54:43 +0000</pubDate>
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		<title>Brillenkauf in Bad Ems</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HewelsMike</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

		<category><![CDATA[Bad Ems]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mr. Brillentreff
Das Motto „Sehen und Gesehen werden“ ist jeher ein Eckpfeiler der Gesellschaft. Seit zehn Jahren interpretiert Mike Hewel in seinem Bad Emser Optik-Fachgeschäft dieses Motto in ganz besonderer Art und Weise. Wir sprachen mit ihm über das Fashion-Accessoire Brille, die wichtigsten Regeln beim Brillenkauf und eitle Männer.  
Hand aufs Herz, Herr Hewel, ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="150" src="http://www.emserdepesche.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/hewel2.thumbnail.jpg" height="200" style="width: 150px; height: 200px" /></p>
<p><strong><span style="font-size: 18pt; line-height: 115%; font-family: Andalus">Mr. Brillentreff</span></strong></p>
<p><span><em>Das Motto „Sehen und Gesehen werden“ ist jeher ein Eckpfeiler der Gesellschaft. Seit zehn Jahren interpretiert Mike Hewel in seinem Bad Emser Optik-Fachgeschäft dieses Motto in ganz besonderer Art und Weise. Wir sprachen mit ihm über das Fashion-Accessoire Brille, die wichtigsten Regeln beim Brillenkauf und eitle Männer.</em></span><span><em>  </em></span></p>
<p><span></span><span><strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'">Hand aufs Herz, Herr Hewel, ist das Thema Brille wirklich noch innovativ zu besetzen? Sind nicht längst alle Formen und Materialien schon einmal dagewesen, zumal der Gestaltungs-spielraum bei Brillen ja eher klein ist?</span></strong></span></p>
<p><span><strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span></strong></span><span> </span><span><strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span></strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'">Ganz und gar nicht. Eigentlich fangen wir beim Thema Brille jetzt erst so richtig an. Wer früher eine Brille trug, der war eine Brillenschlange. Auch die „Nerd-Brille“ war früher ebenfalls negativ besetzt. Heute ist sie bei jungen und kreativen Menschen ein must-have. Dass heute immer mehr Menschen eine Brille tragen, die man auch sehen darf, <span> </span>ist die eigentliche Innovation beim Thema Brille. Der franz. Designer Alain Mikli, der diese Entwicklung vor 20 Jahren maßgeblich anstieß, hat einmal gesagt: „Wenn du dich hinter etwas versteckst, dann verstecke dich hinter etwas, was man sieht.“ Besser kann man es nicht ausdrücken.</span></span><span> </span></p>
<p><span></span><span><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span><strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'">Die Brille als Fashion-Accessoire, gut und schön – aber gut sehen muss man damit auch können.</span></strong></span><span> </span><span><strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span></strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'">Die medizinische Notwendigkeit und die beste Ausführung von Brillengläsern mit Multientspiegelung, Hartschicht und schmutzabweisender Lotusschicht, sind bei uns selbstverständlich. Wenn Sie ein Auto kaufen, dann verhandeln Sie mit dem Verkäufer auch nicht mehr darüber, ob der Wagen ABS hat oder nicht!</span></p>
<p></span><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span><strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'">Wie viele Brillen braucht ein Mensch?</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span></strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'">Drei! Eine Sonnenbrille, eine Sportbrille und eine fürs Tagesgeschäft. Ich kann nicht mit derselben Brille ins Büro gehen, die ich am Wochenende zum Wandern in den Bergen trage. Eine der schlimmsten Sünden sind Männer im Anzug mit einer Sportbrille, oder Frauen, so richtig klasse gestyled, mit einer 3-Euro-Fertigbrille zum Lesen. Das passt nicht! Damit zerstört man das ganze Outfit.</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span><strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'">Sie sind neuerdings auch Brillenträger, welches Modell tragen Sie?</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span></strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'">Meine Augen sind jetzt 43 Jahre alt. Völlig normal, dass ich inzwischen zum Lesen etwas nachhelfen muß. Auch Optiker bleiben davon nicht verschont. Ich trage ein Modell von „Lafont“. Eine Designermarke aus Paris. Sie fällt angenehm auf, ohne dass sie äußerlich sichtbar ein riesen Label trägt. Lafont-Brillen sind keine Kunstwerke,die einen rumlaufen lassen wie einen Modegockel. Ich finde sie typgerecht und zeitgemäß. Darauf kommt es mir an, sie muss zu meinem Typ passen. „Mode ist vergänglich – Stil niemals!“</span><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"> </span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"><strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'">Wie schnelllebig ist die Brillen-Fashion?</span></strong></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"><strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span></strong></span><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"><strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span></strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'">Spätestens alle zwei bis drei Jahre sollte man sich eine neue Brille zulegen. Dann ist der Style überholt. Modisch orientierte Menschen spüren diesen Zeitpunkt und haben ein Gefühl dafür, wann es mal wieder Zeit für etwas Neues ist.</span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span></span><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span><strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'">Welche Regeln muss ich beim Brillenkauf beachten?</span></strong></span><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"> </span><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"><strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span></strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'">Die Beratung muss stimmen. Die alten Regeln, wie etwa „keine eckigen Brillen zu einem runden Gesicht“, gelten nicht mehr. Es gilt die Regel „Gefallen macht schön“.</span></p>
<p></span><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span><strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'">Woran erkenne ich, dass ich beim falschen Optiker bin?</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span></strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'">Sagen wir mal so: Wenn ein Optiker Ihnen mehr als fünf Brillen zur Auswahl hinlegt, er Ihnen immer wieder neue Modelle zeigt und sagt „Probieren Sie doch noch mal diese hier“, würde ich unsicher. Er ist dann selbst nicht schlüssig, was Ihre Persönlichkeit am besten unterstreicht. Wenn wir finden, dass eine Brille einem Kunden nicht steht, dann sagen wir das auch. Ganz wichtig ist außerdem die Zeit, die der Optiker sich für die Beratung nimmt. Eine gute Brille kostet nämlich richtig viel Geld. Darüber sollten unsere Kunden in Ruhe und ohne Druck entscheiden können. Bei uns gibt es auch die Möglichkeit, eine engere Auswahl mit nach Hause zu nehmen, um dort in aller Ruhe im Familienrat nochmal die Entscheidung abzustimmen. Auch das ist ein Vorteil, den man beim „falschen Optiker“ nur selten ermöglicht bekommt.</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span><strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'">Wie stehen Sie zur Billigwerbung bekannter Filialisten?</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span></strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'">Das Problem ist, dass die Qualitätsanforderungen völlig auf der Strecke bleiben. Es wird einzig und allein über den Preis geworben, ohne den Verbraucher auf Qualitätsunterschiede aufmerksam zu machen. Ein gutes Produkt kostet überall Geld, auch beim Filialisten. Man sollte Äpfel nicht mit Birnen vergleichen.</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"> </span><strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'">Wer tut sich beim Brillenkauf leichter?</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span></strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'">Männer sind eitler!</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span><strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'">Warum sind Männer eitler?</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span></strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'">Wir haben nicht so viele Möglichkeiten, uns perfekt zu stylen: Ein geiler Schuh, eine tolle Uhr, ein ausgefallener Gürtel oder eine tolle Brille. Das ist es schon. Da muss jedes Teil richtig abgestimmt sein. Sie wissen ja: „Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance!“</span></p>
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		<title>1.Black &#038; White Party war am 31.12.1994</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 09:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HewelsMike</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Party]]></category>

		<category><![CDATA[Bad Ems]]></category>

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		<description><![CDATA[im Hotel Dierker begann die Kultveranstaltung mit lediglich 200 Gästen: 
etwas verspätet, aber ich hab&#8217;s noch geschafft, Fotos der ersten Black&#38;White-Party in Bad Ems hochzuladen. Diese mußten nach 17 Jahren erst mal gefunden, entstaubt und eingescannt werden.
  
Die exakt 200 Gäste von damals wußten noch nicht, dass sie Trauzeugen einer Kultveranstaltung werden sollten. Die Initiatoren Thomas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>im Hotel Dierker begann die Kultveranstaltung mit lediglich 200 Gästen:</strong> </p>
<p>etwas verspätet, aber ich hab&#8217;s noch geschafft, Fotos der ersten Black&amp;White-Party in Bad Ems hochzuladen. Diese mußten nach 17 Jahren erst mal gefunden, entstaubt und eingescannt werden.</p>
<p><img width="200" src="http://www.emserdepesche.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/bw.thumbnail.jpg" height="131" style="width: 200px; height: 131px" />  <img width="200" src="http://www.emserdepesche.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/bw2.thumbnail.jpg" height="190" style="width: 200px; height: 190px" /></p>
<p>Die exakt 200 Gäste von damals wußten noch nicht, dass sie Trauzeugen einer Kultveranstaltung werden sollten. Die Initiatoren Thomas Maier und Jochen Siepe organisierten mit Ihrer Sylvesterparty in Schwarzweiß mal was ganz Neues. Einzigartig sollte es werden, die Gästeliste wurde ausnahmslos mit Bekannten gefüllt. Die damals 70 DM pro Kopf garantierten Essen und Trinken satt. Unbezahlbar war die dafür extra auserwählte und herausgeputzte alte Hotellocation des &#8220;Dierkers&#8221; in der Bahnhofstr. Das jahrelang leerstehende Hotel durfte für diese einmalige Party genutzt werden. Mehr als 200 Gäste durften nicht rein, was kurzum das Fest elitär und einzigartig werden lies.</p>
<p><img width="95" src="http://www.emserdepesche.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/bw3.thumbnail.jpg" height="200" style="width: 95px; height: 200px" />  <img width="170" src="http://www.emserdepesche.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/bw4.thumbnail.jpg" height="109" style="width: 170px; height: 109px" />  <img width="156" src="http://www.emserdepesche.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/bw5.thumbnail.jpg" height="121" style="width: 156px; height: 121px" /></p>
<p>Unmittelbar nach der legendären Sylvesterparty traten die Verantwortlichen der Emser Karnevalsgesellschaft an Thomas Maier heran, ob er sich vorstellen könne, aus der Karnevalsveranstaltung RuTuTeRei-Ball einen Black&amp;White-Ball zu entwickeln. Die Idee, einen schlechtbesuchten Karnevalsball aufzupimpen hatte großen Erfolg: Bis heute hat diese nicht mehr wegzudenkende Veranstaltung volle Hütte garantiert. Schwarz und Weiß regiert die Stadt und lässt auch den letzten Karnevalsmuffel vor die Türe gehen. Bands wie &#8220;Fred Kellner&#8221; und &#8220;Sidewalk&#8221; verhalfen dieser Idee zu dem großen Erfolg. Heute bin ich Inhalber einer jeden Eintrittsplakette, auch der ersten; und davon gabs nur 200 Stück, was mich schon ein wenig stolz macht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Emser WM-Tipp 2010</title>
		<link>http://www.emserdepesche.de/blog/archives/emser-wm-tip-2010.html</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 13:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HewelsMike</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

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		<description><![CDATA[*********WM 2010***************
      
Auf geht&#8217;s zur neuen großen Tipprunde. Wer noch mitmachen möchte, der klickt links auf das &#8220;Button: Tipp&#8221;. Anmeldeschluß für die Abgabe ist der 10.Juni 2010.
Oben im Bild erkennt man den Sieger des EM-Tipps 2008, &#8221;Motte&#8221;  aus Koblenz, wie er seinen Tipperfolg feierte. Ob er es schafft, den damals geteilten ersten Platz zu verdeidigen? Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>*********WM 2010***************</p>
<p><img width="207" src="http://www.emserdepesche.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/204_0421.thumbnail.jpg" height="163" style="width: 207px; height: 163px" />      <img width="133" src="http://www.emserdepesche.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/img_7147_r1.thumbnail.jpg" height="163" style="width: 133px; height: 163px" /></p>
<p>Auf geht&#8217;s zur neuen großen Tipprunde. Wer noch mitmachen möchte, der klickt links auf das &#8220;Button: Tipp&#8221;. Anmeldeschluß für die Abgabe ist der 10.Juni 2010.</p>
<p>Oben im Bild erkennt man den Sieger des EM-Tipps 2008, &#8221;Motte&#8221;  aus Koblenz, wie er seinen Tipperfolg feierte. Ob er es schafft, den damals geteilten ersten Platz zu verdeidigen? Wir werden es sehen&#8230;&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bad Ems: Restaurant &#8220;Concordiaturm&#8221; unter neuer Führung</title>
		<link>http://www.emserdepesche.de/blog/archives/restaurant-concordiaturm-bad-ems-erlebt-wiedergeburt.html</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 16:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HewelsMike</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

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		<description><![CDATA[Das zuletzt leerstehende Restaurant auf dem Gipfel der Bäderlei wird zum Jahresende hin wieder eröffnet.
 
Den Zuschlag bei der jüngsten Versteigerung am Lahnsteiner Amstgericht erhielt Victor Denk. Der 30jährige Bad Emser hat das Restaurantgebäude für 70000 € ersteigert. Das dazu gehörende Grundstück mußte Denk von der Stadt Bad Ems zusätzlich erwerben. Familien sollen sich ab spätestens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das zuletzt leerstehende Restaurant auf dem Gipfel der Bäderlei wird zum Jahresende hin wieder eröffnet.</p>
<p><img width="200" src="http://www.emserdepesche.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/img_4722.thumbnail.JPG" height="150" style="width: 200px; height: 150px" /> </p>
<p>Den Zuschlag bei der jüngsten Versteigerung am Lahnsteiner Amstgericht erhielt Victor Denk. Der 30jährige Bad Emser hat das Restaurantgebäude für 70000 € ersteigert. Das dazu gehörende Grundstück mußte Denk von der Stadt Bad Ems zusätzlich erwerben. Familien sollen sich ab spätestens Weihnachten dort wieder wohlfühlen. Ehefrau Swetlana bringt die nötige Gastronomieerfahrung mit. Der Concordiaturm feiert im nächsten Jahr sein 150jähriges Bestehen, das Restaurant kann also diesen runden Geburtstag feierlich ausschlachten. Freuen wir uns auf eine weitere frisch rausgeputzte TOP-Location in Bad Ems.</p>
<p><img width="200" src="http://www.emserdepesche.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/img_4725.thumbnail.JPG" height="150" style="width: 200px; height: 150px" /> </p>
<p> Alsbald soll die aufwendige Renovierung beginnen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Künstler Iwan Smith alias &#8220;Rainer Herpel&#8221;</title>
		<link>http://www.emserdepesche.de/blog/archives/bad-emser-kunstler-rainer-herpel.html</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 08:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HewelsMike</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

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		<description><![CDATA[WDR3/BR3 Verfilmung sorgte 2004 für Aufsehen um den &#8220;durchgeknallten&#8221; Emser. Die Süddeutsche sprach  vom &#8220;Rohdiamanten der Kunstszene&#8221;. 6 Jahre später ist es still geworden um unseren Rainer&#8230;
 so kennt man Rainer in Bad Ems

Rainer Herpel, geboren am 31.12.51, lebt in Bad Ems. Irgendwann mit Anfang zwanzig hat er sich entschlossen, fortan zu schweigen. Fast dreißig Jahre lang hat er nicht gesprochen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="text"><span class="text"><strong><em>WDR3/BR3 Verfilmung sorgte 2004 für Aufsehen um den &#8220;durchgeknallten&#8221; Emser. Die Süddeutsche sprach  vom &#8220;Rohdiamanten der Kunstszene&#8221;. 6 Jahre später ist es still geworden um unseren Rainer&#8230;</em></strong></span></span></p>
<p><span class="text"><span class="text"><img width="150" src="http://www.emserdepesche.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/196_9680.thumbnail.JPG" height="200" style="width: 150px; height: 200px" /> so kennt man Rainer in Bad Ems</span></span></p>
<p><span class="text"><span class="text"></span></span></p>
<p><span class="text"><span class="text">Rainer Herpel, geboren am 31.12.51, lebt in Bad Ems. Irgendwann mit Anfang zwanzig hat er sich entschlossen, fortan zu schweigen. Fast dreißig Jahre lang hat er nicht gesprochen. Auf die Ohren setzte er sich große Kopfhörer, in die Ohren Oropax - gegen Lärm, den er die &#8220;Pest&#8221;, &#8220;die Geißel der Menschheit&#8221; nennt. Erst als sein Vater starb, begann er wieder zu reden. </span><span class="text">Sein Vater ist irgendwann nach dem Krieg aus der Gefangenschaft zurückgekehrt. Er habe, sagt der Sohn, vorher mit &#8220;Häftlingsbeaufsichtigung&#8221; zu tun gehabt und &#8220;hätte gern noch weitergemacht&#8221;, mit dem Krieg. Er habe nie ordentlich mit ihm geredet, sondern immer nur geschrieen, Tobsuchtsanfälle gehabt. Das Kind hielt in solchen Situationen den Mund: &#8220;Der hätte mich sonst weggeschafft.&#8221; Seinen Vater überlebt zu haben, sei ein kleiner Sieg gewesen, sagt er heute. Und dann: &#8220;Vielleicht überleb ich sogar meine Mutter. Sie kann reden wie die Pest.&#8221;</span></span><span class="text"><span class="text"> Kirsten Glauner und Klaus Antes vom WDR haben es sich nicht leicht gemacht. Sie haben Rainer Herpel wochenlang begleitet, ihm zugehört und aus diesem Material einen unaufgeregten, unkommentierten Film gemacht, der sich, seinem Protagonisten und den Zuschauern die notwendige Zeit lässt.</span></span><span class="text"><span class="text"> </span></span><span class="text"><span class="text">Der Film zeigt Herpel im Haus seiner alten Mutter, bei der er noch immer lebt. In manchen Szenen sind auch beide im Gespräch zu sehen. Es sind deprimierende Szenen einer eigenartigen Beziehung. Er macht ihr Vorwürfe über seine verpfuschte Kindheit, er sei immer unglücklich gewesen, sie: &#8220;Aber doch nicht als Säugling!&#8221;; er führt ihr penibel das Haushaltsbuch. Er sagt ihr, sie müsse abnehmen, sie: &#8220;Ich hab doch nix außer der Esserei.&#8221;</span></span><span class="text"><span class="text">Keine Frage: Rainer Herpel zeigt Zeichen psychischer Störungen. Anzeichen von Magersucht und Waschzwang, manische Elemente - etwa wenn er zeichnet, eher kritzelt wie ein Getriebener - Blatt um Blatt dasselbe Motiv, bis er zum Schluss penibel den Stapel auf Kante bringt. Er achtet peinlich genau auf seinen Körper, seine Haut. Er scheint in den 70ern eingefroren zu sein, was Musikgeschmack (er hört Beatles, Pink Floyd, Genesis) oder auch Ansichten betrifft, etwa sein Bild von Frauen oder von Ehe (&#8221;Die Frau ist darauf angewiesen, dass sie geheiratet wird, der Mann ist mit seinem Beruf verheiratet&#8221;). Er scheint keine Beziehungen gehabt zu haben. Er spricht von seiner &#8220;Saldo-Philosophie&#8221;, wonach eine Sache zugleich ihr Gegenteil sei.</span></span><span class="text"><span class="text">Rainer Herpel ist intelligent. Er philosophiert auf eine durchaus faszinierende Art und Weise. Er spricht in diesem Film über Tod und Veränderung, Verwandtschaft, Selbstmord, Malerei, Lachen, über Rezepte und Autos, die er mal toll fand. Und er malt. Seit seiner Jugend, als &#8220;die Welt und die Kunsthändler&#8221; ihn &#8220;nicht wollten&#8221;. Während des 30-jährigen Schweigens hat er gemalt, gearbeitet, seine Arbeiten weggeschlossen, &#8220;auf den Tag gewartet, wo ich weltberühmt werde&#8221; und die Überzeugung gehütet, er stehe in einer Reihe mit Picasso und Van Gogh - &#8220;wie ein Dreisprung&#8221;. Die Kamera zeigt ihn in seinem Atelier, er ist größenwahnsinnig, aber manche Arbeiten sind interessant.</span></span><span class="text"><span class="text">Eine reißerische Reportage hätte einen Verrückten vorgeführt und die dazugehörige Geschichte kolportiert. Glauner und Antes dagegen lassen keine Vereinfachung zu. Die Szenen sind sorgfältig ausgewählt und komponiert, der Film für den Zuschauer ein einziges Wechselbad. Mal irritieren die Aussagen, mancher Satz lässt - ausgesprochen in sanfter Melancholie - einen geradezu frösteln, gleich darauf folgt ein Gedanke, dem man in seinem Gehalt sofort zustimmen würde. Mal wirkt er liebenswert, bemitleidenswert, dann eitel und arrogant, dann wieder befremdlich. Aus den Szenen fügt sich ein Porträt, dessen Interpretation die Autoren, wie es sich für einen guten Film gehört, ganz dem Zuschauer überlassen. Und der gerät so plötzlich in ein unerwartetes Zwiegespräch mit dem Porträtierten und mit sich selbst.</span></span><span class="text"><span class="text">Denn Glauner und Antes zeigen eben Rainer Herpel nicht als &#8220;irgendeinen Durchgeknallten&#8221;, sondern als selbst handelndes, selbst entscheidendes Subjekt. Sie nehmen ihn ernst und respektieren ihn als jemanden, der eine Möglichkeit gesucht hat, es in der Welt, in seiner Welt auszuhalten.</span></span><span class="text"><span class="text">&#8220;Normal&#8221; wäre es vielleicht gewesen, einfach von diesem destaströsen Zuhause wegzugehen. Warum sah seine Rebellion so anders aus? Viele Fragen beantwortet dieser Film nicht, sie bleiben offen, aber um Lückenlosigkeit einer Biografie und ihrer psychologischen Offenlegung geht es hier auch nicht. Was ist eigentlich normal, wenn es so unterschiedliche Einflüsse auf das Leben gibt - mit dieser Frage ist man nach diesem klugen, zurückhaltenden Film noch lange beschäftigt. </span></span><span class="text"><span class="text"> (epd medien Nr. 69, 01. 09.2004)</span></span></p>
<p><span class="text"><span class="text"><em><strong>Rainer arbeitet unter seinem Künstlernamen &#8220;Iwan Smith&#8221;  in der Bad Emser Bachstrasse. Die meisten Arbeiten sind aus den 70erJahren. Ich werde mir nun ein Bild zulegen und vom Kauf auf der &#8220;emserdepesche&#8221; berichten. Vielleicht schaffe ich es auch, seine Bilder im &#8220;Brillentreff&#8221; auszustellen.</strong></em></span></span></p>
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		<title>Bad Emser Baustellenuhr tickt aufwärts</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 10:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HewelsMike</dc:creator>
		
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Wer hat an der Uhr gedreht?




Ist es wirklich schon zu spät?
Info vom Gewerbeverein: 
www.bad-ems-erleben.de
Nein, nicht Paulchen Panther stieg auf die Leiter&#8230; die Mitarbeiter des Bauhofs mußten die rückwärtslaufende Baustellenuhr um 16 Tage aufstocken. Das Ende des I. Bauabschnitts verzögert sich schon wieder. Vorläufiges Ende ist nun der 1.April 2010. An diesem Tag wird übrigens in [...]]]></description>
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<td colSpan="2"><span class="news-title">Wer hat an der Uhr gedreht?</span></td>
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<td width="100" vAlign="top"><img width="100" src="http://www.bad-ems-erleben.de/images/news/47.jpg" alt="Neuigkeiten" height="80" /></td>
<td vAlign="top">
<p align="justify"><strong>Ist es wirklich schon zu spät?</strong></p>
<p align="justify"><strong>Info vom Gewerbeverein: </strong></p>
<p align="justify"><strong>www.bad-ems-erleben.de</strong></p>
<p align="justify">Nein, nicht Paulchen Panther stieg auf die Leiter&#8230; die Mitarbeiter des Bauhofs mußten die rückwärtslaufende Baustellenuhr um 16 Tage aufstocken. Das Ende des I. Bauabschnitts verzögert sich schon wieder. Vorläufiges Ende ist nun der 1.April 2010. An diesem Tag wird übrigens in Großbritanien der Rechtsverkehr eingeführt und in der Schweiz beginnt traditonell die Spaghetti-Ernte.</p>
</td>
</tr>
</table>
<p><img width="320" src="http://bad-ems-erleben.de/images/baustelle.jpg" height="480" style="width: 320px; height: 480px" /></p>
<p><strong><font color="#cc0000">Update 10. Dezember 2010:</font></strong> Da sag noch einer &#8220;in Bad Ems wird nicht schnell gearbeitet&#8221;</p>
<p align="justify">Innerhalb 24 Stunden die nächste Verschiebung&#8230;</p>
<p><img width="320" src="http://bad-ems-erleben.de/images/baustelle2.jpg" height="240" style="width: 320px; height: 240px" /></p>
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		<title>Danksagung</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 13:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HewelsMike</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.emserdepesche.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/danksagung23.jpg"><img width="500" src="http://www.emserdepesche.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/danksagung23.jpg" height="108" style="width: 500px; height: 108px" /></a></p>
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		<title>Hewels Mike goes Sylt</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 20:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende war eine Delegation aus Bad Ems und Umgebung auf Tour in Sylt. Der Anlass: Junggesellenabschied von Hewels Mike. OK, mehr müsste man dazu eigentlich nicht sagen.
Wer aber nun trotzdem mehr &#8220;wissen&#8221; will findet eine kurze aber bebilderte Tourbeschreibung auf Ulis Blogstelle oder die volle Bilderpackung auf facebook, Gruppe &#8220;Mikes Jungesellenabschied Sylt&#8221;.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.emserdepesche.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/mike-jga-09-uli-002.jpg" rel="lightbox" title="Junge, komm bald wieder,,,"><img src="http://www.emserdepesche.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/mike-jga-09-uli-002.thumbnail.jpg" width="240" height="320" alt="Junge, komm bald wieder,,," class="imageframe" style="float:left;" /></a>Am letzten Wochenende war eine Delegation aus Bad Ems und Umgebung auf Tour in Sylt. Der Anlass: Junggesellenabschied von Hewels Mike. OK, mehr müsste man dazu eigentlich nicht sagen.</p>
<p>Wer aber nun trotzdem mehr &#8220;wissen&#8221; will findet eine kurze aber bebilderte Tourbeschreibung auf <a href="http://www.uli-kutting.de/blog/archives/mikes-junggesellenabschiedstour-nach-sylt.html" target="_blank">Ulis Blogstelle</a> oder die volle Bilderpackung auf <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=146797887054" target="_blank">facebook, Gruppe &#8220;Mikes Jungesellenabschied Sylt&#8221;</a>.</p>
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		<title>Wissenswertes aus Bad Ems</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 16:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HewelsMike</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

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		<title>Lust auf Brille?</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 10:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HewelsMike</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.myvideo.de/watch/6006219/Sexy_Bedienung_beim_Optiker

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.myvideo.de/watch/6006219/Sexy_Bedienung_beim_Optiker">http://www.myvideo.de/watch/6006219/Sexy_Bedienung_beim_Optiker</a></p>
<p><img width="240" src="http://is5.myvideo.de/de/movie16/77/thumbs/6006219_1.jpg" height="180" style="width: 240px; height: 180px" /></p>
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